Der "Datenschutz-Check" für Google Analytics

Nach der Autorisierung einfach ein Konto, eine Property und eine Datenansicht auswählen und die Analyse starten. Es werden im gewählten Zeitraum verschiedene Muster in den Reports zu Seiten, Events, Benutzerdefinierten Dimensionen und internen Suchanfragen gesucht, um potentielle Probleme mit dort gespeicherten persönlichen Informationen wie Mailadressen, Bankdaten o. Ä. zu finden.

Hinweise

Keine Sorge - es werden keine Daten gespeichert

Check starten










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Was tun, wenn etwas gefunden wird?

Zunächst einmal: Keine Panik! Noch nicht. Der Test ist nur so gut wie die verwendeten Suchmuster und diese können unter bestimmten Umständen durchaus zu Fehltreffern führen. Daher sollte nach dem Lesen der Hinweise zum jeweiligen Check das angegebene Suchmuster verwendet werden, um die betroffenen Berichte in Google Analytics manuell und detailliert zu untersuchen.

Ergeben sich dabei tatsächlich Fundstellen zu schützenswerten persönlichen Informationen wie Namen, Mailadressen o. Ä. ("PII = Personally identifiable information"), sind die bisherigen Daten leider nicht mehr zu korrigieren. Sie wurden daher - unabhänig von deutschem Datenschutz, DSGVO und allen anderen betroffenen Regelungen - entgegen der Nutzungsbedingungen von Google Analytics erhoben. Der einzige Ausweg ist eine Bereinigung der Ursachen, ggf. Verwendung entsprechender Filter und / oder Schutzmaßnahmen im Google Tag Manager (wenn eingesetzt) und eine Löschung der bisher verwendeten Property in Analytics, um durch Wechsel der Property-Id im Trackingcode dann auf eine neue Property umzusteigen - leider!

Gern unterstützen wir Sie bei der detaillierten Untersuchung und ggf. dem Aufsetzen einer neuen, sauberen Property mit entsprechenden Schutzmaßnahmen.